PR Trend > Pressemitteilung > Tourismus > Reise
Kashmir

Kashmir, das Land, wo Gott lebt

18.03.2010

Während der Tourismusbörse 2009 in Berlin wurde ich von einer Regierungsdelegation aus Kashmir in ihr Land eingeladen eingeladen. So durfte ich Kashmir das „Paradies auf Erden“ zum zweiten mal besuchen. Kaum etwas erinnert in diesem Land, wo Gott lebt, an die vielen Toten der furchtbaren Kriege.
Besucher von Kashmir können ihre Reise in Ladakh beginnen und von hier nach Srinagar an den Dal Lake weiterreisen. Die Distriktshauptstadt Leh (Höhe 3500 m) im Himalaya ist mit einem Flugzeug von Delhi aus zu erreichen. Eine Reise lohnt sich, denn nicht nur die Freundlichkeit der Bewohner ist unübertroffen. Auch die Landschaft dieser hochgelegenen Steinwüste und die alten, buddhistischen Klöster sind eine Reise wert. In Ladakh leben viele Buddhisten (etwa 80%), Muslime (15%) und auch Sikh, Hindus sowie Christen. So gibt es in Ladakh auch Mischehen. Keinerlei Uneinigkeit zwischen den Religionen lassen Hoffnung aufkommen für ein friedliches Miteinander auch in anderen Landsteilen von Indien. Nur 4 Monate, vom Juni bis September, können Sie Ladakh bereisen. Dazwischen liegen Monate der Finsternis und Kälte. Keine Verbindung mit der Außenwelt (die beiden Pässe ins Land werden geschlossen), keine elektrische Energie, auch die Schulen schließen für 4 Monate ihre Tore. Ein Zugang ist lediglich der Flughafen von Leh. Glücklich, wer eine Solaranlage besitzt. In Ladakh fällt im Winter nur wenig Schnee, so dass die Gletscher entsprechend klein sind.



Die spärlichen Gletscherflüsse reichen nur zur Bewässerung kleiner grüner Oasen. Kaum auszudenken, was hier eine Klimaveränderung anrichten könnte. Steigende Temperaturen begünstigen die Verdunstung und auch das Abschmelzen des Eises. Überschwemmungen werden dann die Menschen hart treffen. Es ist geplant, besondere Gebiete unter Schutz zu stellen. Um so den weiteren Raubbau an den Wäldern einzuschränken. Auch sollen durch den verstärkten Aufbau eines sanften Ökotourismus den hier lebenden Menschen Möglichkeiten geboten werden, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Darum bemüht sich ebenso der Bundesstaat Jammu und Kashmir, dessen Tourismusdirektor Farooq A Shah 2009 den indischen National-Safaripreis für die Förderung des Tourismus in Kashmir erhielt. Ihm drücke ich in seinem Büro in Srinagar zum Abschied die Hand mit dem Versprechen wiederzukommen in das wunderschöne Kashmir, das „Land, wo Gott lebt“.



Tags: asien, kashmir, ladakh, leh, reisen, srinagar, tourismus, urlaub
Alle Meldungen von
Lothar Seifert:


24.01.2010:  Ein Kreislauf : Blumen und Kräuter - Wildbienen - Naturkosmetik.
16.06.2009:  Helfen Massagen gegen Rückenschmerzen?
30.03.2009:  Sie gestalten Webseiten und benötigen dazu Fotos?
29.03.2009:  Was sind eigentlich Thangkas und Mandalas?
Angaben zum Unternehmen
Lothar Seifert
Lothar Seifert

Hauptstraße 71b
01877 Naundorf
Deutschland

Tel: 03593055706
eMail:
web@l-seifert.de
http://www.l-seifert.de/

zum Firmenprofil  »»

Energie & Umwelt > Umweltschutz - 24.01.2010 - Lothar Seifert

Ein Kreislauf : Blumen und Kräuter - Wildbienen - Naturkosmetik.

Bienensterben und die Wildbienen. Beunruhigende Meldungen über ein Bienensterben erreichen uns aus den USA und nun auch aus Europa. Die Ursachen liegen im Dunkeln. Bekannt ist aber mindestens seit Albert Einstein: Es kommt zur Katastrophe, wenn Insekten wie die Bienen von unserer Erde verschwinden. Wir müssen nicht nur lernen, dass ohne die A... weiter lesen »