Damit hat Tr@ffics in allen Punkten des Rechtsstreits
obsiegt. Inwiefern diese Niederlage von Amadeus Folgen
für den geplanten Börsengang des Unternehmens haben
kann, wird sich mit der Emission am 29. April zeigen.
Marktbeobachter wollen Auswirkungen nicht ausschließen,
denn auch andere IT-Dienstleister könnten sich nun
beruhigt in den Wettbewerb mit Amadeus begeben, da es dem
Unternehmen erneut nicht gelungen sei, für „Toma“
Alleinstellungsmerkmale zu reklamieren.
In seiner Urteilsbegründung hatte das erstinstanzliche
Gericht bescheinigt, „Toma“ sei „am ehesten mit
einem Formular aus vor-digitaler Zeit zu vergleichen“.
Dagegen unterscheidet sich die Tr@ffics Anwendung nach
Ansicht von Juristen durch ihre vielseitigeren
Nutzungsmöglichkeiten, die unter anderem eine kombinierte
Lösung aus Reservierungs- und Preisvergleichssystem
biete, statt nur einer Abfrage wie bei Amadeus, die auch
noch wenig benutzerfreundlich sei, wie Anwender urteilen.
Zudem wären die Fachleute in den Reisebüros durchaus in
der Lage, die Unterschiede zwischen den Anwendungen selbst
beurteilen zu können, sagen Branchenexperten. Das
Tr@ffics Produkt sei außerdem Teil der umfassenden
Gesamtanwendung Tr@fficsCosmo und könne daher nicht
isoliert behandelt werden. „Diese Feststellungen wurden
mit dem jetzt ergangenen Urteil nochmals unterstrichen“,
betont Tr@ffics Geschäftsführer Salim Sahi.
Er sieht sich durch das Ergebnis des Rechtsstreits auch
darin bestätigt, seinen Kunden besonders innovative und
komfortable Produkte zu bieten: „Wir werden die
Benutzerfreundlichkeit unserer Anwendungen auch künftig
weiter entwickeln und immer wieder verbessern.“ Als
Beispiel für die Innovationsfreudigkeit seines
Unternehmens nannte Sahi den Qualitätsindex, mit dem der
Reisebüroagent im Beratungsgespräch bessere Vergleiche
zwischen den Angeboten erzielen kann, weil nicht nur
Preise miteinander verglichen werden, sondern auch die
Qualität von Leistungen und Zusatzofferten. „Damit kann
schnell vermittelt werden, wie sich z.B. ein geringfügig
höherer Reisepreis durch eine deutlich bessere Leistung
für den Kunden auszahlt“, so Salim Sahi.
Von diesem besseren Leistungsumfang, den die Tr@ffics
Softwaresysteme bieten, sind immer mehr Branchenprofis
überzeugt, wie die steigenden Marktanteile des Berliner
Technologie-Unternehmens belegen. So arbeiten seit kurzem
auch die RTK Reisebüros und die touristischen
Call-Center-Spezialisten der Ostteam GmbH mit den Tr@ffics
Produkten.
Über Tr@ffics
Das ohne Fremdkapital ausgestattete Berliner
Technologie-Unternehmen entwickelt seit 1999 innovative
Lösungen für elektronische Transaktionen im
Tourismusgeschäft. Eine breit ausgebaute Produktpalette
(IBEs, Counter-Systeme, Midoffice- & Backoffice-Lösungen)
hat Tr@ffics schnell neben den Marktführern für
Reisebuchungssysteme etabliert. Seit 2004 betreibt
Tr@ffics ein eigenes touristisches Voll-CRS-System mit
mehr als 160 direkten Anbindungen zu Reiseveranstaltern
und Leistungsträgern. Darüber hinaus gehört ein eigenes
Rechenzentrum mit mehr als 400 Servern auf tausend
Quadratmetern High-Tech-Fläche zum Inventar des
Unternehmens. Das Tr@ffics-Gründungsteam besteht aus Jens
Muskewitz (CTO) und Salim Sahi (CEO). Der Slogan
„Tr@ffics – Book it-all-in-one!“ beschreibt die
Unternehmensphilosophie: Eine Plattform für alle
Anwendungen – und damit bestmöglicher Nutzen.
Pressekontakt
Bernd Schwintowski
presse@traffics.de
Telefon: (030) 306 60 60
Telefax: (030) 306 60 90
IT-Spezialist Tr@ffics bietet Reisebranche neue Perspektiven nach gewonnene
Urteil bestätigt: Amadeus-Buchungsmaske stammt aus „vor-digitaler Zeit“
28.04.2010
Angaben zum Unternehmen
schwintowski communications
bernd schwintowski
kastanienallee 29
14050 berlin
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Tel: +49.30.30.100.100
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