Umsatzplus im ersten Halbjahr 2008
Die Buchungsplattform unter www.familotel.com generierte
für die Monate Januar bis Juni 2008 einen Netto-Umsatz
von 3,45 Millionen Euro. Das ist eine Million mehr als im
Vergleichszeitraum des Vorjahres und damit ein Plus von
rund 37 Prozent. Der durchschnittliche Umsatz pro Buchung
ist um acht Prozent gestiegen.
Buchungskanäle
Rund 780 Tausend Mal wurden in den Monaten Januar bis Juni
alle Preisinformationen auf der Familotel-Website
aufgerufen. Nicht jeder Besucher buchte dann auch dort.
Telefon und direkte Mail an das ausgewählte Hotel sind
ebenfalls gängige Buchungskanäle.
Onlinebuchen ist Kinderspiel
Das Buchen unter www.familotel.de ist ein richtiges
Kinderspiel: Zunächst wird unter dem Menüpunkt
„Zimmersuche“ die Vakanz abgefragt, dann verbindlich
gebucht. Das System generiert dann im Anschluss an die
Buchung automatisch eine Bestätigung.
Obwohl die Familien dem Internet für den Buchungsvorgang
persönliche Informationen anvertrauen, sind sie zugleich
kritisch, ob im Hotel alles korrekt verstanden wurde. Nur
so ist es zu erklären, dass viele Familien nachträglich
den telefonischen Kontakt in die Hotels suchen, um
individuelle Wünsche zu äußern. Sowohl das
Anfrageformular als auch die Buchungsmaske bieten mehrere
Möglichkeiten, Sonderwünsche zu übermitteln. Diese
komfortablen Chancen werden auch vielfach genutzt. Dennoch
nehmen Buchende gern zusätzlich der Telefonhörer in die
Hand. „Der gemeinsame Urlaub hat für die Familien einen
so hohen Wert, da gehen die Familien wohl gern doppelte
Wege zur Sicherung der eigenen Bedürfnisse“, resümiert
Vorstand Michael Albert das Verhalten der
Familotel-Gäste. Er setzt auf die Zukunft: „Wir gehen
davon aus, dass sich mit wachsendem Vertraut-sein in
Onlinebuchungen diese Unsicherheit legen wird.“



