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Ein wenig Vorsicht hilft bei Schweinegrippe-Gefahr (Foto:
© soschoenbistdu - Fotolia.com)
Die Schweinegrippe breitet sich unaufhaltsam aus. Die Ansteckung erfolgt durch Inhalieren der Viren über die Atemluft, durch Berührung mit Gegenständen, die mit dem Virus befallen sind, und natürlich durch Kontakt mit einem Erkrankten. Die Inkubationszeit ist kurz und beträgt einen bis vier Tage.
Durch einige
Vorsichtsmaßnahmen lässt sich die Ansteckungsgefahr
vermindern:
Vermeiden Sie engen Kontakt zu Mitmenschen.
Händeschütteln oder Küsschen rechts/Küsschen links
sollten unterbleiben. Große Menschenansammlungen sollten
vermieden werden.
Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie lieber zu Hause,
denn Sie könnten andere anstecken. Sie selbst sind auch
gerade sehr empfänglich für alle Arten Bakterien oder
Viren.
Berühren Sie Mund, Augen und Nase nicht so oft, hierüber
wird der Virus übertragen.
Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit einer
desinfektionshaltigen Seife.
Nicht in die Hand husten, sondern in ein Taschentuch oder
in den abgewinkelten Arm. Wenn Sie in die Hand husten,
verbreiten Sie darüber nur die Viren.
Sorgen Sie für genügend Schlaf, seien Sie körperlich
aktiv, trinken Sie genügend, vermeiden Sie Stress und
essen Sie ausgewogen.
Vermeiden Sie landestypisches Strandtrinken gemeinsam aus
Eimern.
Gerade an Rezeption und im Service ist die Ansteckungsgefahr am größten, so Sicherheitsexperte Jander. Hier pflegen die Mitarbeiter einen engen Kontakt zu Gästen. In manchen Gastbetrieben werden daher bereits Mundschutzfolien verteilt und Mittel zur Händedesinfektion ausgegeben. „Zwar gibt es zur Zeit auch etliche Skeptiker, die der Meinung sind, die Warnungen vor der Schweinegrippe seien Panikmache“, berichtet Jander. „Doch es muss bedacht werden, dass die eigentliche Grippezeit mit ihrer hohen Ansteckungsgefahr erst noch auf uns zukommt.“ Auch das renommierte Robert Koch Institut warnt vor der weiteren Ausbreitung der Schweinegrippe.
Wer sich angesteckt hat, weist die typischen Grippesymptome auf: Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, ein Gefühl der Schwäche und Fieber. Bei manchen Erkrankten verläuft die Infektion leicht, bei manchen schwer. Besonders gefährdet sind Personen mit Vorerkrankungen, deren Immunabwehr geschwächt ist.
Immer mehr Hotels und Gastronomiebetriebe bereiten sich mit Notfallplänen auf einen möglichen starken Anstieg der Schweinegrippeerkrankungen vor. Der betriebliche Pandemie-Notfallplan des Bundesamt für Katastrophenschutz steht zum kostenfreien Download zur Verfügung: www.GQH-Hotel.de.
Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für
Brandschutz und Risk Management. Zusammen mit seiner Frau
Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für
Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer
& Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann
und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger
für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der
51-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.
Weitere Informationen:
www.jander.net
www.SQS-Hotel.eu
www.gqh-hotel.de
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Für
Rückfragen:
Ulrich Jander, infomation jander.net
ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst
Rüsselsheim GmbH
Odenwaldstr. 19, 65429 Rüsselsheim
Tel. (06142) 31581, Fax 33997
Presseservices:
Carsten Hennig, ch news-good.com
Tel. (040) 414311692, Mobil (0160) 95837756
Stichworte:
Pressemitteilung - Text und Foto zum Download:
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